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Advent Foto: SPD UB Niemann
Fast 60 Gäste waren zur Adventsfeier der SPD AG 60 Plus in den Landgasthof Trüter in Hattorf gekommen. Der Landtagsabgeordnete Karl Heinz Hausmann hielt ein Grußwort.

18. Dezember 2019: Traditionelle Adventsfeier der AG 60 Plus in Hattorf

Die Adventszeit bietet die Gelegenheit, an geselligen Feiern der Partei und deren Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen, so kürzlich bei der AG 60plus. Fast 60 Gäste waren am Sonntag zur Adventsfeier in den Landgasthof Trüter in Hattorf gekommen. „Die Resonanz zeigt, dass wir anscheinend alles richtig gemacht haben“, sagte der Vorsitzende Helmut Minne in seiner Begrüßung. Aber obwohl man mit rund 600 Mitgliedern in der Region am Harz die größte AG sei, bedauerte Minne, dass einige Abteilungen wenig teilnehmen.

„Es ist an der Zeit, dass wir als SPDzeigen, dass wir zusammenrücken und füreinander da sind“. Dazumüssten jedoch auch die Ortsvereine und die Abteilungen mehr Präsenzzeigen, forderte Minne. Der Landtagsabgeordnete Karl HeinzHausmann dankte Minne und seinen Vorstandskollegen für diegute Organisation der Adventsfeier.

Hausmann rief dazu auf, allen auf demBundesparteitag Gewählten die Chance zu geben, sich behaupten undbeweisen zu können. „Wir dürfen nicht immer alles schlecht reden,sondern sollten viel mehr das Positive herausstellen“, so Hausmann.Zu der momentan viel diskutierten Kreisumlage im Landkreis Göttingen,sagte der Landtagsabgeordnete, dass es das Ziel von Landrat BernhardReuter sei, die ärmeren Gemeinden zu entlasten und nicht mit derGießkanne durch den Landkreis zu ziehen. Die Kreisumlage berechne sich auf derGrundlage der Steuerkraft und den Schlüsselzuweisungen einerGemeinde. Um die weniger gut gestellten Gemeinden zu entlasten,sollen deshalb nur die Schlüsselzuweisungen von 50 Prozent auf 45Prozent reduziert werden.

In seinem Grußwort berichtete derVorsitzende des Unterbezirks der AG 60 Plus, Manfred Wesemann, dasses jetzt unter der neuen Führung der SPD auf Geschlossenheit undTeamarbeit ankäme. Große Herausforderungen seien für die Menschenzu bewältigen, wie die Globalisierung, Digitalisierung und dieBedrohung freiheitlicher demokratischer Lebensbereiche durch radikaleParteien. Aber es gebe auch große Chancen, nämlich durch eine klugeund sozial ausgewogene Politik mit Visionen für die Zukunft. Die SPDkönne aber nur an Stärke zurückgewinnen, wenn die Basis gestärktwerde, und wenn Menschen wieder besser von der SPD erreichtwürden.

Wie immer erwartete die Gäste neben vielen Advents- undWeihnachtsgeschichten auch ein reichhaltiges Kaffee- undKüchenbuffet. Der Kuchen wurde von den SPD-Frauen selbst gebacken.Für den musikalischen Rahmen sorgte Susanne Kahl am Keyboard. hn

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