Aufruf zur Iran-Solidaritätskundgebung: SPD-Unterbezirk Göttingen solidarisch mit der iranischen Bevölkerung
SPD-Unterbezirk Göttingen solidarisch mit der iranischen Bevölkerung – Aufruf zur Iran-Solidaritätskundgebung
Der SPD-Unterbezirk Göttingen erklärt seine Solidarität mit der iranischen Bevölkerung, die seit Monaten mutig für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie kämpft. Trotz massiver Repression, Verhaftungen und Gewalt gehen hunderttausende Menschen im Iran auf die Straße, um ein Ende der autoritären Herrschaft und der systematischen Unterdrückung einzufordern.
„Die Menschen im Iran kämpfen unter Lebensgefahr für ihre grundlegenden Rechte. Dieser Mut verdient unsere volle Unterstützung“, erklärt Dr. Andreas Philippi, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Göttingen. „Solidarität ist keine Option, sondern eine Verpflichtung. Schweigen stärkt die Unterdrücker – Haltung stärkt die Freiheit.“
Der SPD-Unterbezirk Göttingen fordert ein klares politisches Handeln zum Schutz der Menschenrechte, den Schutz der iranischen Exilcommunity sowie humanitäre Aufnahmeprogramme für besonders gefährdete Menschen. Abschiebungen in den Iran dürfen angesichts der massiven Menschenrechtsverletzungen nicht stattfinden.
Um diese Solidarität sichtbar zu machen, ruft der SPD-Unterbezirk Göttingen zur Teilnahme an der Iran-Solidaritätskundgebung am Samstag, 17. Januar 2026, um 14:00 Uhr auf dem Jacobikirchhof in Göttingen (Haus der Kulturen) auf. Die Kundgebung setzt ein klares Zeichen gegen Unterdrückung, Gewalt und das Schweigen angesichts schwerster Menschenrechtsverletzungen.
„Der SPD-Unterbezirk Göttingen steht an der Seite derjenigen, die für Freiheit, Gleichberechtigung und ein selbstbestimmtes Leben kämpfen“, so Philippi abschließend.