Reform der Agenda ist gut gegen Altersarmut

 
 

Seit über 100 Jahren begehen engagierte Frauen hierzulande am 8. März den „Internationalen Frauentag.“ So wurde auch vor Ort von den SPD-Frauen Osterode die aktuelle Situation von Frauen diskutiert. Auf der politischen Ebene, in der eigenen Partei ist die Gleichberechtigung durch die Quote weitgehend gesichert. Aber im Berufsleben, etwa bei der Bezahlung und den Aufstiegschancen, sind nach der Meinung der Frauen noch erhebliche Defizite zu verzeichnen.

 

Der alljährliche “Equal Pay Day“ ist ein Beleg für Lohnungerechtigkeit zwischen Frauen und Männern. Aber die Politik ist auf den richtigen Weg, die Hindernisse für eine gleichwertige Bezahlung zu beseitigen. Dazu gehören bessere Rahmenbedingungen für den beruflichen Werdegang von Frauen, im Besondern von jungen Müttern. Mit bedarfsgerechten Kita-Öffnungszeiten und der von der Landesregierung angekündigten Beitragsfreiheit der Kindertagestätten wären die Vereinbarkeit von Familie und Beruf von Eltern und die frühkindliche Bildung besser gewährleistet. Auch die Entscheidung des Bundeskabinetts zum Betritt der „Istanbul - Konvention“ in der es um die Bekämpfung und Verhütung von Gewalt gegen Frauen geht, begrüßen die Frauen sehr.

Die von Martin Schulz angeregten Veränderungen bei den Arbeitslosengeldzahlungen sehen die SPD-Frauen positiv, um einer Altersarmut von Männern und besonders von Frauen vorzubeugen. Als Fazit dieser Diskussion stellten die SPD-Frauen fest: Es gibt noch viele Baustellen bis die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen verwirklicht ist.

 


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